Todorovic, Dusan

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Jockov-Mileusnic, Maja

Brenner, Wolfgang

Ramshorn, Simone

Brancaccio, Ralph

Bohó, Alexander

Colangelo, Fulvio

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Brandner, Georg

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Brenner, Wolfgang

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Dušan Todorović

Short Biography

  • 1945 geboren im August in Kragujevac, Serbien
  • 1972 B.F.A. von der Akademie der Bildenden Künste, Belgrad, Department für Malerei Mitglied im Verein für Serbische Künstler (ULUS)
  • 1974 M.F.A. von der Akademie der Bildenden Künste, Belgrade;Bereich: Malerei
  • 1976-1980 Unterrrichtsassitent an der Kunstakademie, Department Bildende Kunst, Novi Sad
  • 1980 Präsident des Vereins für Bildende Kunst von Vojvodina (SULUV)
  • 1981-1986 Assistant Professor an der Kunstakademie, Department der Bildenden Kunst, Novi Sad
  • 1986-1992 Associate Professor an der Kunstakademie, Department Bildende Kunst, Novi Sad
  • Seit 1992 Professor an der Kunstakademie, Department für Bildende Kunst, Novi Sad
  • Seit 2005 Dekan an der Kunstakademie Novi Sad


Gründer der Künstlerkolonie “Svetionik” (“Lighthouse”)

Gründer und Mitglied des Kunstvereins „Urban District 16_11“

Mitglied des European Artists eV, Velbert, Deutschland

 

Statement

Die extrem dynamische Lebensweise der zeitgenössischen virtualisierten Zivilisation, die uns durch die Bildschirm-Technologie mit großen Informationsmengen bombardiert, hat eine neue universelle Sprache von Piktogrammen und Graffitis hervorgebracht. Ich habe diese Sprache der Warnungen und Informationen neu entworfen, und sie mit einer geänderten Bedeutung in Bilder eingebaut. Durch mehrfaches „Lesen“ wird dem Zuschauer der Wortschatz des neuen Bildes den Schlüssel zum Erkennen der modernen Zeiten liefern. Dessen Sinn und Ausstrahlung erschließen eine neue Wahrnehmung der bildlichen Künste. Die geometrische Form des Piktogramms an der Höhlenwand ist eine Darstellung des Menschen der Neuzeit, gefangen in den flüchtigen Werten der zeitgenössischen Zivilisation.

Einzelausstellungen

Über 45 Ausstellungen in verschiedenen Städten des früheren Jugoslawien, Ljubljana, Maribor, Pula, Dubrovnik, Belgrad, Novi Sad, Paris, London, Berlin, Budapest, New York, Norwich, Pecuj, Vroclav, Moskau, Bukarest, Porto, Lissabon, Przemysl, Timisoara, Csongrad etc.

Auszeichnungen

17 jugoslawische Auszeichnungen für visuelle Kunst
1998 “Iskar Kultur” für sein Werk – Stipendium der dänischen Regierung
“Mosa Pijade” Stipendium

Participated in many International Art Symposiums

Works in Collections

Museum für zeitgenössische Kunst, Novi Sad • Galerie “Matica Srpska”, Novi Sad • Museum der Stadt Novi Sad • National Museum, Belgrad • Museum für zeitgenössische Kunst, Belgrad

Maja Jockov-Mileusnic

Kurzbiografie

  • 1971 geboren in Novi Sad, Serbia
  • 1996 Abschluss des Studiums an der Kunstakademie in Novi Sad mit Schwerpunkt Grafik.
  • 2003 Studienabschluss in Grafik mit dem Thema „Binary Images and Graphics“ in Lithografie Technik

Sie arbeitet als Privatdozent in dem Department für Theorie und Theoretische Kurse mit dem Thema „Methoden der Visuellen Kultur“ an der Kunstakademie in Novi Sad .
Mitglied des Verbandes Bildender Künstler der Vojvodina – ULUV und dem Verband der Bildenden Künstler in Serbien – ULUS.

Personalausstellungen

In Belgrad, Novi Sad, Podgorica, Sveti Stefan, Berlin, Bohemia

Group Exhibitions

Beteiligung an über 50 Gruppenausstellungen national und international, wie Grafik Biennalen, “Fall and Spring” Ausstellungen in Belgrad. Viele Ausstellungen mit kleinen Grafiken in Novosadki Salons.

Projekte

  • 2006 Kurator von 3 Projekten mit Studenten der Kunstakademie in Novi Sad im Studiengang für bildende Kunst - „Design and Destiny“ in der Sammlung Rajok Mamuzic
  • 2006 „Motives and Incentives“ in der Galerie des Kulturzentrums von Novi Sad
  • 2008 „Die Anatomie eines Kunstwerkes“ im Museum der Vojvodina Novi Sad
  • 2007 – 2009 Kuratorin der Kunstgruppe 16_11 Urban District Realisierung einiger Projekt in der Nacht der Museen “Urban Trap”, “Paper no Limit”, “Just Married” and Dining Restaurant”

Letzter Zyklus “Te@rt”, welcher in verschiedenen Techniken, wie Druck, Malerei, Installation und in Form von Objekten dargestellt wurde.

Fulvio Colangelo

„Als ich ein Kind war, empfand ich die Welt wie durch einen Filter. Ich konnte keine Verbindung mit der Wirklichkeit aufnehmen. Ich lebte in einem andauernden Traum von Gefühlen, Schwierigkeiten, unterbrochenen Gesprächen … Ich erinnere mich daran, dass es mein größter Wunsch war, wie ein Gänseblümchen zu leben. Gepflanzt zwischen der Erde und der Sonne, einfach nur bereit zu leben, sich mit dem Wind zu bewegen, in unmittelbarer Kommunikation mit allen.“
So spricht der Künstler von sich selbst. Bei der Betrachtung der Vielzahl an Sprachen und der von ihm genutzten Medien, der intensiven Tätigkeit als Event-Veranstalter, als Sammler von Energie und Identitäten, können wir denselben Wunsch noch heute verspüren.
Er ist immer bereit, sich selbst den Erfahrungen und den Beziehungen seiner Themen zu stellen. Seine Werke sind schon während des Schaffensprozesses eine Präsentation.

Während der letzten Jahre war seine Suche auf die Technologie fokussiert: Es scheint so, als wenn digitale Bilder die Antwort auf seine Ängstlichkeit sind, die Wahrheit zu berühren; sie wie ein reines Standbild, messbar und doch nicht greifbar, zu beschreiben; wie Haus und Zentrum einer scheinbaren letzten Gewissheit.
Somit werden die Menschen, die er abbildet, plötzlich zu einem Stillleben auf der Bank eines Werbefotografen. Dann geschieht etwas Unerwartetes: es scheint unmöglich, eine Person noch wie einen Gegenstand zu sehen, also wird dies alles vor unseren Augen in ein Theater verwandelt. Das Theater offenbart die Tragödie, die Tragödie das Pathos. Das Foto ist kein Foto mehr, die alchimistische Veränderung ist geschehen. Im tiefsten Inneren beginnt etwas, wie ein Vibrieren, ein Ton, der zunimmt und Klang bildet. Das Gänseblümchen scheint nicht mehr allein zu sein, es singt nun mit den anderen endlosen Begleitern.

Kurzbiografie

1946 geboren in Aosta, Italien

Zusammenarbeit mit Luzzati und Guglielminetti als Bühnenbildner.
Gründer von drei Werbeagenturen, einer Kunstzeitschrift, Studie über Video-Cartoons.
Mehrere Jahre Lehrer für graphisches Design in Torino.
Sechs Kinder, zwei Frauen.

 

Einzelausstellungen

Einzelausstellungen, Gruppenausstellungen und Kunstveranstaltungen in Italien, Österreich, Brasilien, Ägypten, Finnland, Frankreich, Deutschland, England, den Niederlanden, Serbien, Spanien, der Schweiz und in den USA.
Seine Kunstnachrichten “Arts News” wird von 2.500 Menschen in Museen, Kunstgalerien, unter Kritikern, Sammlern, Künstlern und Kunstliebhabern genutzt.
Seine Website “www.colangelo.to” hat zwischen 7.000 und 22.000 Zugriffe pro Monat aus der ganzen Welt.

 

Georg Brandner

Kurzvita

  • 1956 geboren am 1. July, in Leoben, Österreich
  • seit 1977 Freischaffender Künstler, lebt und arbeitet in Niklasdorf, Steiermark
  • seit 2003 Mitglied des „European Artists e.V.”, Velbert, Deutschland

„Roter Faden. 30 Jahre Georg Brandner“

Gezeigt werden Kompositionen aus seinem letzten Werkabschnitt, die als Beweise dafür fungieren, dass sein OEuvre im letzten Jahr deutliche Veränderungen und Entwicklungsschritte erfuhr. Die Metamorphose in Brandners Schöpfungen wurde vor allem durch diverse Kunstsymposien in Ägypten, Indien, Mexiko,Thailand, Europa etc. forciert, die den Künstler zu Neuerungen inspirierten, welche er in seinem Atelier in Niklasdorf zu monumentalen Bildwerken transformierte.

In seinen neuen Werken beschränkt er sich nicht auf seine ehemalige Farbpalette, sondern erweitert das Kolorit durch warme, erdige Töne, die er mit der Pracht der Südseefarben in einen Kontext stellt. Die Gedanken an die aggressive Farbenwelt der Stahlindustrie, an das Feuer und die Glut im grauen, erkaltenden Schlackenbett, die seine vergangene Schaffensperiode kennzeichneten, sind im neuen Schöpfungsakt Brandners erloschen.

Der italienische Bildhauer Brunivo Buttarelli nimmt auf diese Mutation treffend Bezug. „Vorher beherrschte ihn das Material, jetzt beherrscht und kontrolliert er es.“ Materialien wie Seidentücher und Spitzen aus Indien, Blütenblätter aus Thailand, werden auf die Leinwand kaschiert. Ein Novum dabei ist, dass der Künstler versucht, d
as „Chaos auf der Leinwand zu ordnen“. Georg Brandner distanziert sich in seinen künstlerischen Manifestationen der letzten Schaffensperiode vom ungeordneten Spannungsfeld Leinwand und wird offen für ein dynamisch Geordnetes.

200 Ausstellungen

(zwischen 1979 – 2004)

Österreich, Deutschland, USA, Rumänien, Slowakei, Italien, Ungarn, Belgien, Finnland, Holland, Spanien, Schweiz, Norwegen

Internationale Symposien

(zwischen 1986 – 2004)
Österreich, Deutschland, Rumänien, Slowakei, Italien, Ungarn, Spanien

Werke in privaten und öffentlichen Sammlungen

(since 1978)

Österreich, Deutschland, Türkei, Slowakei, Norwegen, Ägypten, Rumänien, Frankreich, Spanien, Slowenien, Kanada, USA, Schweiz, Italien, Finnland, Schottland,
Ungarn, Holland

Alexander Bohó

Kurzvita

  • 1947 geboren am 8. June in Brezno, Slowakei
  • 1979 – 85 Studium für Grafik und Grafikdesign bei J. Jánoska und Prof. F. Ondra Studium der Malerei an der Maler F Kral Akademie
  • 1996 Studium der Kunstgeschichte an der Philosophy University in Komenskeho, Bratislava, Slowakei

Mitgliedschaften


Slovakian Foundation für Visuelle Kunst • Union für Slovakian Visual Arts • Association of Visual Artists from central Slovakia • International Association for Visual Art I.A.A. / A.I.A.P. • European Artists e.V. Association (EAA), Velbert, Germany

Kreative Grundsätze der abstrakten Malerei und der Programmanalyse kennzeichnen die Arbeiten des slowakischen Künstlers Boho. In seinen Kompositionen verwendet er subtile Grenzen von Farbfeldern (Nacht- und Morgenmeditation) in Verbindung mit horizontalen
und diagonalen Einteilungen. Farbe ist der Energieträger. Frei fließende Farbe wird über Farben und verschiedene Materialien gegossen. Seit 1995 verwendet Boho die Grundsätze der Numerologie und Kalligraphie. Das Quadrat, der Kreis und das Dreieck stehen für
Spiritualität und Numerologie, welche in antiken Kulturen sehr bekannt sind.

Ausstellungen - Auswahl

1993 Dresden • 1994 Saint - Maur, Grafik-Biennale “Lights“, Frankreich • 1995 “The Master of graphic arts” internationale Biennale, Gyõr - Ungarn • 1995 “Javäskyla grafica creative”, Finnland • 1996 Triennale - Sofia internationale Ausstellung, Bulgarien • 1997 – “2nd Egyptian International Print Triennial”, Ägypten • 1999 – “3rd Egyptian International Print Triennial”, Ägypten • 2002 – “The 5th Kochi” Internationale Triennale für Grafik, Japan

Gruppenausstellungen

1995 – 2005 75 Ausstellung in Polen, Slowakei, Italien, Zypern, Ungarn, Deutschland, Kanada, Österreich, USA, Frankreich, Japan, Bulgarien, Ägypten, Kroatien, Tschechische Republik, Indonesien, Malaysia, Estland, Latvia, Litauen

Teilnahme an internationalen Symposien

  • 1990 – 1999 Ungarn - Salgótarján, Kecskemét, Baja, Veránka, Orosháza, Siófok, Lepsény, Tihany • Slowakei - Snina, Rimavská Sobota, Detva, Ružomberok, Dubnica
  • 2000 7th International Artists Festival, Snina, Slowakei • LETAVY – Rimavská Sobota, Slovakia • DDK – Detva, Slowakei
  • 2001 8th International Artists Festival, Snina
  • 2002 9th International Artists Festival, Snina • Stalowa, Polen • DUK – Detva, Slowakei
  • 2003 1° International European Artists Symposium, Essen, Deutschland • 10th International Artists Festival, Snina • LETAVI – Rimaska Sobota • DUK Banska Stiavnica, Slovakia • Stalowa Wola, Poland • “MLYN” – Pstrusa, Slowakei
  • 2004 2° International European Artists Symposium, Essen
  • 2004 3° Intern. European Artists Symposium, St. Michael, Österreich
  • 2004 MLYN – Pstruska 11th Intern. Artists Festival, Snina • Bulgarian Art Festival,Bulgaria
  • 2005 5° International European Artists Symposium, Niklasdorf, Österreich
  • 2006 7° International European Artists Symposium, Essen, Deutschland